• Willkommen auf pflegevers24.com

     

    Tatsache ist: „Das Thema Armut im Alter wird komplett unterschätzt”

     

    pflegevers24.com will aufklären, Möglichkeiten aufzeigen, Fragen beantwortet, Ängste nehmen. Oft ist es möglich durch Änderung des Versicherungsportfolios Gelder frei zu schaufeln um eine finanzielle Absicherung im Alter aufzubauen.

     

    Nutzen Sie auch unseren Service und fordern Sie die Unterlagen für Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht kostenlos an.

     

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             alexander.krahmer@clarus.de

     

  • Weil die Menschen in Deutschland künftig länger leben werden, rechnen Experten bis zum Jahre 2050 mit einer Verdopplung der Pflegebedürftigen. Alleine in Deutschland gibt es derzeit über zwei Millionen pflegebedürftige Menschen. Und die Allianz geht davon aus, dass 2050 rund 4,5 Millionen Menschen auf Pflege angewiesen sein werden.

     

  • Maimarkt Dieburg 2013 vom 03.05. bis 05.05.

    Maimarkt

    Maimarkt

     

    700 grüne, mit Helium gefüllte, Luftballons fanden reißenden Absatz bei unseren kleinen Stand-Besuchern. Die Eltern, die Omas und Opas allerdings waren sehr interessiert sich über die unbequemen Themen Pflege, Finanzierung der Pflege, Patientenverfügung und Vorsorgevollmachten zu informieren. Dies geschah in ganz vielen Gesprächen am Stand bzw. auch durch den Besuch der 4 Kurzvorträge an den Veranstaltungstagen. Das Résumé dieser Veranstaltung für mich ist:

     

    Die wenigsten Menschen haben eine Patientenverfügung und noch weniger haben eine finanzielle Absicherung für den Pflegefall. Viele Besucher haben erkannt, dass Sie sowohl als auch Handlungsbedarf haben.

  • Streit um Pflege-Bahr eskaliert

    Scharfe Kritik hat der Verband der Privaten Krankenversicherer (PKV-Verband) an einer Veröffentlichung der Stiftung Warentest zur neuen staatlichen geförderten Pflegeversicherung geübt. Die Stiftung hatte die Produkte als wenig tauglich eingestuft. Nach Meinung des Verbandes sei es aber nicht fair, die geförderten Tarife mit ungeförderten Produkten zu vergleichen. Der neue Pflege-Bahr sei als Einstiegpolice konzipiert. “Diesen Mindestschutz mit Höchstleistungstarifen ganz anderer Produktgruppen zu vergleichen, ist von vornherein schief”, sagte Reinhold Schulte, Vorsitzender des PKV-Verbands anlässlich einer Pressekonferenz in Berlin.

  • In gemütlicher Runde saßen 5 meiner Kunden zusammen und hörten sich meinen Vortrag zum Thema „Armut im Alter durch lange Krankheit oder Pflege“ mit großem Interessiert an.

    Allen wurde sehr deutlich wie ungerecht unsere Sozialsysteme sind, wie teuer, aber wichtig die eigene Absicherung im Pflegefall ist und auch wie erschreckend es ist, dass Kinder zum Unterhalt Ihrer Eltern herangezogen werden können (gemäß Düsseldorfer Tabelle). Manche Diskussionspunkte waren schon beklemmend. Gerade bei den Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht haben wir sehr intensiv – an Hand von doch schlimmen Beispielen – diskutiert, was der einzelne sich im Falle schlimmer Ereignisse vorstellt, was mit hm gemacht bzw. nicht mehr gemacht werden soll. Um das zu bestimmen sind die Vollmachten zwingend notwendig. Sie sind als Handlungsanweisung für Angehörige und Ärzte zu verstehen.
    Ich denke, für Alle war es ein sehr informativer Abend der zum Nachdenken und zum Handeln angeregt hat. Mir hat er gezeigt, dass gerade die Themen „Unterhalt durch die Kinder“ – „Leistungen des Pflege-Bahr „ und „die Patientenverfügung“ bei meinen nächsten Vorträgen mehr Gewicht bekommen. An dieser Stelle bedanke ich mich sehr herzlich für fast 2 Stunden großes Interesse bei meinen Zuhörern.

    Alexander Krahmer

     

  • Etwa 25 Prozent der Menschen, die diesen Artikel lesen, werden laut Statistik in irgendeiner Form pflegebedürftig. Eine unangenehme Vorstellung, und doch ist es wichtig, sich damit zu beschäftigen. Denn wenn es einen trifft, muss man die Pflege auch bezahlen können.

    Und das ist teuer. Die durchschnittlichen Kosten für die Pflege eines demenzkranken Menschen im Heim liegen bei etwa 44.000 € pro Jahr. Ein Platz der Pflegestufe 3 im Dieburger Altenzentrum St.-Rochus kostet 3.502,80 € im Monat.


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